Dienstag , 24 März 2026
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SOLIDARITÄT MIT DEM IRAN

STOPPT DIE IMPERIALISTISCHE AGGRESSION!

Die israelische und US-amerikanische Aggression gegen die Islamische Republik Iran muss im heutigen internationalen Kontext betrachtet werden. Sie stellt einerseits eine Kontinuität der wiederholten Attacken auf den Iran dar, ist andererseits ein Teil neuer imperialistischen Offensive.

Die Aushöhlung des internationalen Rechtes und der Staatssouveränität wird mit noch nie dagewesener Offenheit betrieben. Die US-Regierung will offenkundig die Welt mit Waffengewalt den Interessen der USA unterordnen. In diesem Zusammenhang erfüllt Israel seinen Auftrag als Vorposten des westlichen Imperialismus in der Region. Seit dem israelischen Angriff auf Gaza ist die gesamte Region ist seit über zwei Jahren eines israelischen Dauerangriff ausgesetzt, der das Ziel hat, diese nach den Bedürfnissen und Interessen des Westens und seines zionistischen Vorpostens zu gestalten. Mit maximaler Gewalt wird versucht, den Willen und die Fähigkeiten zur Selbstverteidigung der betroffenen Länder zu brechen, um die Region vollständig für zionistische Expansion und imperialistische Hegemonie, eben zu einem „Groß-Israel“,  zu öffnen.

Mit allen Schattierungen in ihren politischen Positionen bleiben die Europäische Staaten organisch mit dem US-Imperialismus verbunden und direkt oder indirekt an den US-Aggressionen beteiligt. Die Haltung der österreichischen Regierung zum Genozid in Gaza sowie zu den Angriffen der USA bzw. Israels gegen Venezuela und den Iran sind Musterbeispiele dieser Komplizenschaft. Es ist die Aufgabe der progressiven Kräfte in Europa, politischen Druck aufzubauen und gegen diese Politik zu mobilisieren.

Wie anderenorts werden innere Spannungen und Widersprüche im Land genützt, um die Verletzung der Souveränität zu legitimieren.  Die Erfahrungen eines Jahrhunderts haben gezeigt, dass westliche Interventionen keinesfalls eine Besserung von politischen oder sozialen Verhältnisse mit sich gebracht haben. Im Gegenteil, koloniale Verhältnisse werden wiederhergestellt und Staaten geraten in neue Abhängigkeiten. Die Beispiele aus dem Irak, Somalia, Libyen und heute Venezuela führen uns vor Augen, dass die Folgen solcher Interventionen Zersetzung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes, Spaltung, neue Repression und Raub der Ressourcen sind.

Wir bekräftigen das Recht des iranischen Volks auf Selbstbestimmung, Freiheit und ein besseres Leben. Deswegen stehen wir heute bedingungslos für die Souveränität des Irans und für sein Recht auf Selbstverteidigung. Ohne Souveränität ist die Selbstbestimmung des Volks nicht möglich

Stoppt die imperialistische und zionistische Aggression!

Für die Souveränität des Irans und die Selbstbestimmung des iranischen Volks!

Hoch die internationale Solidarität!

Initiative SOLIDARITÄT MIT DEM IRAN

Arabischer Palästina-Club

Palästinakomitee Wien

Revolutionäre Kommunistische Organisation – Befreiung

                                                                                                                                                                                                                        Wien, 05.03.2026

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